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Our Partners

Alexander Haus is proud to be working with the following partners: Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES)Das Avicenna-StudienwerkCity of PotsdamUniversity of PotsdamState of Brandenburg,  Groß Glienicke Kreis3FF amongst others. 

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Unsere Partner sind

Stadt Potsdam, Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk e.V., Avicenna Studienwerk e.V., Universität Potsdam, Land Brandenburg, Stiftung EVZ (und andere), der Ortsvorsteher Groß Glienickes, der Groß Glienicker Kreis, Neues Atelierhaus Panzerhalle.

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Our partners are very enthusiastic about the potential of the Alexander Haus:

“ELES regards the Alexander-Haus as a perspective for a new centre of Jewish and interfaith encounters in Germany. The place combines in a unique way the past and future of the Jewish community in Germany.” - Rabbi Prof. Homolka, President and Director of ELES

In this unique place we want to create a special room for Jewish-Muslim dialogue. I am confident that this pioneer project will provide important impulses for society and will thus carry the Jewish-Muslim dialogue to a different level.” - Hakan Tosuner, Director of Avicenna

“The State wants to support the restoration… [of the Alexander Haus]. I am happy that, through the co-operation of many partners, this monument will not only be restored, but will in the future be used as a place of reconciliation and understanding of peoples as well as for research and education.” - Martin Gorholt, former State Secretary in the MWFK

'The city assembly of the State Capital Potsdam recognises the efforts to preserve the Alexander Haus on Groß Glienicke Lake and to revive it as a place of commemoration of the German- Jewish history, the reconciliation and meetings. The State Capital Potsdam will support the aim to make the Alexander Haus open to the public as a place of commemoration on the shores of Groß Glienicke Lake.' - City of Potsdam Assembly

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Rabbi Prof. Walter Homolka, Direktor und Vorsitzender von ELES, sagte: „Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk sieht im Alexander-Haus die Perspektive für ein neues Zentrum jüdischer und interreligiö­ser Begegnung in Deutschland. Der Ort vereint auf einmalige Art und Weise die Vergangenheit und Zukunft der jüdi­schen Gemeinschaft in Deutschland. Als Institution, die die Zukunft der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und Europa verkörpert, ist das Alexander-Haus ein Identifikationsort, an dessen Mitgestaltung uns besonders gelegen ist.“

Hakan Tosuner, Geschäftsführer von Avicenna, sagte: "An diesem einzigartigen Ort möchten wir ei­nen besonderen Raum für jüdisch-muslimischen Dialog schaffen. Engagierte jüdische und muslimi­sche Studierende, die unverzichtbare Multiplikatoren unserer Gesellschaft sind, lernen aus der Ver­gangenheit und gestalten unsere gemeinsame Gegenwart und Zukunft. Ich bin zuversichtlich, dass von diesem Pionierprojekt wichtige Impulse in die Gesellschaft ausgehen und somit der jüdisch-muslimische Dialog auf eine andere Ebene getragen wird."

Prof. Oliver Günther, Präsident der Universität Potsdam, sagte: „Die Universität Potsdam reizt es da­ran mitzuwirken, dass der einstige Ort der Begegnungen wieder mit Leben gefüllt wird. Viele unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind am interreligiösen Dialog sowie am Austausch zwi­schen Religion und säkularer Wissenschaft interessiert. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns auf fruchtbringende Kontakte zu den anderen Partnern dieser Initiative sowie zu Kolleginnen und Kollegen aus anderen Kulturkreisen.“

Martin Gorholt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, sagte: „Das Alexander-Haus ist von Anbeginn, als Beispiel der Berliner Wochenendkultur, später durch die Vertrei­bung seiner jüdischen Besitzer, über den Mauerbau unmittelbar auf dem Grundstück, bis hin zur Wie­dervereinigung ein Zeuge und ein Zeugnis gesamtdeutscher Geschichte. Durch das beein­druckende Engagement der Nachfahren von Dr. Alfred Alexander und die Gewinnung lokaler und internationaler Helfer konnten erste Sicherungsmaßnahmen auf dem Grundstück erfolgen. Im Rahmen der Denkmal­hilfe will das Land die Restaurierungsmaßnahmen mit 32.000 Euro fördern. Ich freue mich, dass durch ein Zusammenwirken vieler Partner dieses Denkmal nicht nur restauriert, sondern zukünftig auch als Ort der Versöhnung und Völkerverständigung sowie für Forschung und Bildung genutzt werden soll.“

Am 7. Mai 2014 beriet die Potsdamer Stadtverordnetenver- sammlung über das »Haus Alexander«, wie sie es inzwischen nannten, und nach einer konstruktiven Debatte beschlossen die Stadtverordneten einstimmig die folgende Erklärung:"Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam würdigt das Engagement, das Haus Alexander am Groß Glienicker See zu erhalten und es als Ort der Erinne- rung an die deutsch-jüdische Geschichte, der Versöhnung und der Begegnung zu beleben. Die Landeshauptstadt Potsdam wird das Ziel unterstützen, das Haus Alexander als Geden- kort am Ufer des Groß Glienicker Sees öffentlich zugänglich zu machen."

Winfried Sträter, Ortsvorsteher von Groß Glienicke, sagte: „Für Groß Glienicke ist dies ein ganz besonderer Tag. 80 Jahre nach der Flucht der Alexanders vor dem Nazi-Regime aus Deutschland gibt es eine neue Zukunft für das Alexander-Haus. Das Projekt ist ein Glücksfall für Potsdam und Groß Glienicke. Was hier im Aufbau ist, setzt über unseren lokalen Rahmen hinaus ein Zeichen: für das ge­meinsame Bemühen um Versöhnung mit einer dunklen Geschichte und die Gestaltung einer offenen, auf Verständigung bedachten Zukunft. Thomas Harding und den Nachfahren der Alexanders sind wir sehr dankbar. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit an diesem Ort!“

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